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Geposted am

2013-11-03 12:37:55.0

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Ger***

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Beschreibung:

Ein unterhaltsames Büchlein, das (angehenden) deutschen Aufsichtsräten auf heitere Weise (Fabel? Parabel?) zweierlei vor Augen führt:

(1) was das Verb "überwachen" (ggfls gleichzusetzen mit "kontrollieren") bedeutet und dass es etwas anderes bedeutet als "beraten", "coachen", "begleiten", "vertrauen", etc. und dass derjenige, der überwachen will, über spezielle Kenntnisse, Techniken, etc. verfügen muß, die sich nicht durch Selbstbewußtsein/Ego kompensieren lassen. 

(2) dass Arbeiten in einem (Aufsichtsrats)Gremium, das gemeinsam (Überwachungs)Entscheidungen treffen soll, besondere Kenntnisse über das Arbeiten in der Gruppe erfordert, ...

Deutsche Manager nehmen den Beruf des Aufsichtsrates nicht wirklich ernst, obwohl sie ihn für sich selber als Krönung einer Managerlaufbahn anstreben. Der erfolgreiche Manager (Macher) sieht in sich den geborenen Aufsichtsrat (Überwacher), weil er ja alles "weiß und kann". Und gleichwohl akzeptiert jeder Manager, dass ein Steuerberater (Macher), der einen Jahresabschluss erstellt, nicht das gleiche Kompetenzprofil wie ein Wirtschaftsprüfer (Überwacher) hat, der den Jahresabschluss prüft. 

 

Die vorstehende Grundhaltung findet sich hundertfach in deutschen Unternehmen. Ihre Synonyme sind Namen wir Cromme (Siemens), Lehnert (ThyssenKrupp), Müller (Commerzbank),Wowereit (BER), uvam. ...

 

Die Schwierigkeit des Büchleins wird sein, den Begriff "Überwachen" positiv zu definieren und mit sinnfälligen Beispielen zu unterlegen. 

Ich habe vor einigen Jahren ein Buch mit dem Titel "Der professionelle Aufsichtsrat" bei FAZ Buch herausgegeben. Das war ein Ratgeber-Sachbuch. Das hier angedachte Büchlein soll ernst, aber unterhaltsam sein und soll den Dialog öffnen. Ich möchte es gerne als Neujahrsgruß an Aufsichtsräte versenden. Mehr Info zum Thema Aufsichtsrat finden Sie auf www.germanboardroom.de .

Format: DIN A 6-7

Umfang: ca. 100 Seiten, gerne mit Bildern.

Druckfertig bis: 10.12.2013