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10.000 - 25.000

Geposted am

2011-11-23 11:11:10.0

Kunde

BAU***

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Beschreibung:

 

Anforderungen an das  Installationsprogramm (mit Ablaufplan) für die mobile Frachtüberwachung

 

Der Kunde kauft von unserer Firma eine Frachtüberwachungseinheit (FÜE), bestehend aus einer zentralen Steuerungs- und Datenspeicherungseinheit (ZSDE), einer webfähigen Kamera und verschiedenen Sensoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Rauch- und Luftgütesensor, Bewegungsmelder, Erschütterungssensor, Mikrofon und Lautsprecher sowie Sirene usw.). Evtl. werden zusätzlich vom Kunden beliebig zuschaltbare mit der ZSDE per Funk verbundene Steuerungsmotore mitgeliefert.

Alle Daten werden z.B. über Internet (Lan oder GSM)  abgefragt.

Die gesamte FÜE ist nur durch ein zu erstellendes Installationsprogramm in Betrieb zu nehmen, einzurichten und zu steuern. Die Ergebnisse und Daten sollten in tabellarischer Form und in entsprechenden Diagrammen über Smartphone, Handy, oder PC, in Echtzeit, aus der FÜE abrufbar sein. Insbesondere müssen die Bilder der Kamera mit Ton aus der FÜE direkt vom Smartphone abrufbar sein (live und record).

 

Das Installations- und Steuerungsprogramm muss so dimensioniert sein, dass es ohne weiteres über die Firmenwebsite herunter zu laden ist.

 

Bei Neu-Inbetriebnahme einer FÜE muss dieses Programm auf dem Kunden-PC installiert und erfolgreich mit der FÜE via Internet (und wenn vom Kunden gewünscht über VPN) verbunden sein.

 

Folgende Voraussetzungen sind hierfür zu erfüllen:

 

Nach dem Herunterladen und dem erfolgreichen Aufstellen und Anschließen der FÜE muss das Programm eigenständig herausfinden, auf welchem Computer es sich befindet (MAC oder PC) und welches Betriebssystem mit welchem Stand auf diesem PC oder MAC installiert ist.

 

Daraufhin ist dem Programm die notwendigen Benutzerdaten des PCs mitzuteilen und die mitgelieferte ID-Nr. der FÜE. Die FÜE wird entweder direkt via Ethernet oder WiFi mit dem Internet verbunden und hat auch noch eine eigene SIM-Karte in der ZSDE. Die Anmeldung der SIM-Karte und Vereinbarung der Flatrate bzgl. der Datenübertragung vereinbart der Kunde selbst mit der Telekom (Derzeit einziger Anbieter von Flatrates für Datenübertragungen in Deutschland). Die entsprechende Nr. der SIM-Karte ist ebenso in das Programm einzugeben.

 

Nachdem das Programm Kontakt mit der FÜE aufgenommen hat, verändert das Programm aus Sicherheitsgründen die mitgelieferte ID-Nr. der FÜE seine eigene Nrn. und die der FÜE. Hiermit hat der Kunde eine private auf Wunsch durch VPN geschützte Leitung zu seiner Fracht.

 

Nunmehr ist vom Installationsprogramm ein Alarmablaufplan mit Datenabruf- und aufbereitung mit Hilfe des Kunden zu erstellen.

 

Es ist vom Programm folgendes abzufragen:

 

Was ist ein Alarm?

  • Wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung feststellt.
  • Wenn die Temperatur über 30 Grad Celsius steigt
  • Wenn sich die Luftgüte durch Rauch bis XXX verschlechtert
  • Wenn die Luftfeuchtigkeit über XXX steigt
  • Wenn die Erschütterungen XXX übersteigen
  • Wenn die Fracht bestimmte Koordinaten (die mittels Google-Maps eingegeben werden müssen) verlässt

 

Evtl. gibt es noch andere zu berücksichtigende Alarmmerkmale

 

Auf welchem Weg möchte der Kunde Mitteilung von einem Alarm bekommen: Per Anruf oder SMS oder E-Mail (Die jeweiligen Adressen sind in das Programm einzugeben).

 

Was soll das Programm bei welchem Alarm auslösen:

  • Sirene
  • Lautsprecher
  • Anruf, E-Mail, SMS
  • Bild- und Tonaufzeichnung
  •  

Auf welchem Weg möchte der Kunde Mitteilung von einem Alarm bekommen: Per Anruf oder SMS oder E-Mail (Die jeweiligen Adressen sind in das Programm einzugeben).

Wem sollen diese Alarmmeldungen in welchen Zeitabständen gesendet werden?

 

Der Kunde sollte immer via PC oder Smartphone auf die Kamera zugreifen können und die in der Kamera integrierte Bildaufnahmefunktion über das Steuerungsprogramm auslösen können. Er sollte auch mit dem Frachtraum gleichzeitig sprechen können.

 

Die FÜE ist so programmiert, dass in der ZSDE alle Daten der Sensoren (außer Kamera) jeder Viertelstunde aufgezeichnet werden. Die Bildaufzeichnung wird nur im Alarmfall für eine bestimmte einzugebende Zeit aktiviert oder vom Kunden manuell vom Smartphone oder PC aus gestartet. Es ist vom Kunden weiterhin abzufragen, in welchen Abständen die Daten der ZSDE vom PC oder Smartphone abzufragen sind, entweder zu festgesetzten Zeiten oder in bestimmten Abständen oder nur auf Abruf.

 

Die abgefragten Daten sind vom Steuerungsprogramm in ansprechende Tabellen und Diagramme zu übertragen und animiert dem Kunden anzuzeigen (Feuchtigkeits-, Temperatur-, Bewegungs- oder Erschütterungsdiagramme). Die gleiche Möglichkeit muss er vom Smartphone aus haben.

 

Weiterhin ist dem Kunden vom Programm immer sehr einprägsam und klar am PC und am Smartphone mitzuteilen, welche Alarmbereitschaft scharf geschaltet ist und welche nicht.

 

Weiterhin ist eine Statistik über die Alarmfälle sowie eine Statistik der Beinahe-Alarmfälle vom Programm zu erstellen.