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800 - 1.500

Geposted am

2011-03-29 12:52:05.0

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Beschreibung:

Wir benötigen 5 Flashbanner jeweils in den 9 unten stehenden Formaten. (incl. GIF Fallback). Alle Bilder und Texte werden von uns geliefert.

BITTE NUR ANGEBOTE,

WENN SIE EINSCHLÄGIGE ERFAHRUNG MIT FLASHBANNER IM RAHMEN VON GOOGLE DISPLAY KAMPAGNEN HABEN!

 

Anbei sind die Richtlinien von Google für Flashbanner:

  • Anzeigenformat: Alle Flash-Anzeigen müssen in den vollen Standardformatgrößen eingereicht werden:
    • Mobile Leaderboard (300 x 50)
    • Banner (468 x 60)
    • Leaderboard (728 x 90)
    • Square (250 x 250)
    • Small Square (200 x 200)
    • Large Rectangle (336 x 280)
    • Inline Rectangle (300 x 250)
    • Skyscraper (120 x 600)
    • Wide Skyscraper (160 x 600)
  • Dateigröße: Flash-Anzeigen dürfen maximal 50 KB groß sein.
  • Länge der Animation: Animierte Anzeigen dürfen eine Länge von maximal 30 Sekunden aufweisen (bei einer Bildfrequenz von 15 bis 20 fps). Nach Ablauf dieser Zeit müssen die Anzeigen statisch bleiben. Diese Anzeigen müssen auch den anderen Richtlinien für Animationen entsprechen.
  • Flash-Versionen: Alle Flash-Anzeigen müssen für die Flash Player-Versionen 4 bis 10 geeignet sein.
  • ActionScript-Versionen: Die ActionScript-Versionen 1 bis 3 sind zulässig.
  • ClickTags: Alle Flash-Anzeigen müssen die clickTAG-Variable unterstützen. Dies ist der Tracking-Code, den Google einer Einzelanzeige zuweist. Mithilfe von clickTAGs kann Google erfassen, wo die Anzeige nach einem Klick angezeigt wurde. Außerdem können Inserenten damit die Effektivität ihrer Kampagne ermitteln.
    • Flash-Anzeigen sollten den Nutzer bei jedem Klick zu der über das clickTAG-Argument angegebenen URL weiterleiten. Diese Weiterleitung sollte direkt (ohne Umwege) erfolgen.
    • Der Name der Variable muss in der korrekten Schreibweise "clickTAG" angegeben werden (Groß-/Kleinschreibung und Zusammenschreibung beachten).

      ClickTAG-Parameter-Code für ActionScript 2:
         on (release) {
         if (clickTAG.substr(0,5) == "http:") {
         getURL(clickTAG, "_blank");
         }
         }
      ClickTAG-Parameter-Code für ActionScript 3: import flash.events.MouseEvent;
      import flash.net.URLRequest;
      // ......

       


      someButton_or_displayObject_to_receive_mouseClick.addEventListener(
            MouseEvent.CLICK,
            function(event: MouseEvent) : void {
            flash.net.navigateToURL(new URLRequest( root.loaderInfo.parameters.clickTAG), "_blank");
            }
            );

      Ersetzen Sie someButton_or_displayObject_to_receive_mouseClick durch den tatsächlichen Namen der Schaltfläche, auf die geklickt wird.

      Die Ziel-URL muss an keiner Stelle dieses Codes angegeben werden. Sie wird aufgrund der clickTAG-Verwendung bereitgestellt. Je nach Struktur Ihrer Flash-Anzeige müssen Sie im obigen Code eventuell "_root." oder "_level0." vor "clickTAG" setzen, sodass sich "_root.clickTAG" oder "_level0.clickTAG" ergibt. Es wird dringend empfohlen, die Anzeige vor ihrem Einsatz in Ihr Konto hochzuladen und zu überprüfen, ob sie sich normal verhält. So haben Sie immer noch Zeit für eventuell erforderliche Änderungen.

  • Erfassen von Ereignisbeschränkungen: AdWords erlaubt keine spezifische Erfassung von Nutzeraktionen ohne Klicks. Zu den nicht zulässigen Erfassungsparametern gehören:
    • View-through-Erfassung
    • Key-Modifizierer-Erfassung
    • Erfassung der Mausposition
  • Sonstige Funktionsweise: Das AdWords-System überprüft den Code aller Flash-Anzeigen beim Hochladen. Die folgenden über Code festgelegten Verhaltensweisen können nur eingeschränkt verwendet werden:
    • Zusätzliche Aufrufe: Der Anzeigencode darf keine externen Serveraufrufe durchführen, um zusätzliches JavaScript oder sonstige Funktionen abzurufen. Alle Funktionen müssen im Code selbst integriert sein.
    • Umgehen der Erfassung: Die Funktionsweise der Anzeige darf nicht geändert werden, um die AdWords-Weiterleitungs-URL zu umgehen oder zu entfernen.
    • Zieländerungen: Die Anzeige muss die Nutzer auf eine Webseite mit der entsprechenden Ziel-URL weiterleiten. Die Ziel-URL darf nicht im IFrame der Anzeige geöffnet werden.
    • Integriertes Audio: Ihre Anzeige darf nur ein Audio-Element enthalten, das vom Nutzer gestartet wird.
    • Cursorverhalten: Ihre Anzeige darf sich nur dann auf den Mauscursor (Mauszeiger) des Nutzers auswirken oder diesen ändern, nachdem der Nutzer eine Aktion gestartet hat.
    • Zufallszahlen: Ihre Anzeige darf keinen Code enthalten, der Zufallszahlen generiert oder verwendet.
    • Sonstige störende Verhaltensweisen: Anzeigen dürfen nicht mit dem Ziel entwickelt oder programmiert werden, den grundlegenden und herkömmlichen AdWords-Ablauf zu umgehen. Dies umfasst unter anderem die normale Darstellung der Anzeige für Nutzer, die Erfassung der Impression durch Google und einen Klick, der den Nutzer zur Ziel-URL weiterleitet, die vom Inserenten in seinem Konto angegeben wurde.

Weitere Informationen zu Flash (einschließlich der detaillierten technischen Spezifikationen) finden Sie in der offiziellen Flash-Hilfe.

Zusätzliche redaktionelle Richtlinien

Format

- Unkonventionelle Anzeigen-Layouts

  • Anzeigen müssen die gesamte Fläche der von Ihnen ausgewählten Image-Größe belegen.
  • Anzeigen dürfen nicht auf der Seite oder verkehrt herum angezeigt werden.
  • Eine Anzeige darf nicht segmentiert sein, darf nicht mehrere Kopien von sich selbst enthalten und darf nicht den Eindruck vermitteln, dass es sich um mehrere Anzeigen handelt.

- Frameüberschreitende Maximierung
Die Anzeigenanimation muss sich auf die zugewiesene Anzeigenfläche beschränken. Anzeigen, die über diesen Frame hinaus maximiert werden oder die Website anderweitig beeinträchtigen, sind nicht zulässig.

Image-Qualität

Anzeigen-Images müssen deutlich, gut erkennbar und relevant sein. In den Anzeigen-Images enthaltener Text muss leserlich sein. Wir behalten uns das Recht vor, qualitativ minderwertige oder undeutliche Anzeigen-Images abzulehnen.

Stroboskop-Effekt und Blinken

Anzeigen mit Stroboskop-Effekten, blinkenden Hintergründen oder sonstigen ablenkenden Elementen sind nicht zulässig.

Imitieren von Nachrichtenartikeln oder Textanzeigen

Ihre Anzeigen dürfen keine Nachrichtenartikel und Features imitieren. Sie dürfen zudem keine Screenshots von Google AdWords-Textanzeigen enthalten oder eine AdWords-Textanzeige anderweitig simulieren.

Trick-to-Click

  • Anzeigen dürfen nicht vortäuschen, dass es sich um Warnungen des Betriebssystems oder der Website handelt.
  • Anzeigen dürfen keine Dialogfelder, Fehlermeldungen oder sonstigen Komponenten von Windows, Mac oder UNIX nachahmen oder diesen ähneln.
  • Anzeigen dürfen keine irreführenden animierten Funktionen oder Symbole enthalten.
  • Anzeigen dürfen eine Schaltfläche mit einem Image enthalten, solange der Zweck der Nachricht innerhalb der Schaltfläche auf der Zielseite verfügbar ist oder erfüllt wird.

Speziell für animierte Anzeigen und mit dem Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen erstellte Anzeigen:

  • Anzeigen dürfen keine irreführenden animierten Funktionen oder Symbole enthalten, ohne dass die Funktionalität verwendet werden kann.

Speziell für animierte Anzeigen:

  • Die Teilnahme an einem Wettbewerb oder Spiel zum Gewinnen eines Preises darf nicht der einzige Zweck der Anzeige sein. Anzeigen dürfen jedoch für Gewinnspiele und Wettbewerbe auf den Websites werben.
  • Mauseffekte sind zulässig, sofern sie vom Nutzer ausgelöst werden. Anzeigen dürfen keine Maus- oder Computeraktionen (beispielsweise die Bewegung eines Maussymbols) simulieren. Dies würde als nicht vom Nutzer gestarteter Mauseffekt gelten.

Einstufung

Google versieht alle Anzeigen mit einer Einstufung, um sicherzustellen, dass diese nur für eine geeignete Zielgruppe geschaltet werden. Image-Anzeigen und der zugehörige Website-Content müssen jugendfrei sein. Image-Anzeigen mit nicht jugendfreiem Content oder mit Content für Erwachsene sind nicht zulässig.