2012 wird Boom-Jahr für Online-Arbeit – Verfünffachung des Marktes in 2011

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  • Angebot an projektbasierten Online-Dienstleistungen 2011 um 430 Prozent gestiegen
  • Größe der angebotenen Projekte um 250 Prozent gestiegen
  • twago, europäischer Marktführer der Online-Marktplätze, erwartet für 2012 noch stärkeren Anstieg des Segments
Zuwachs von Projektvolumina bei Online-Dienstleistungen 2010 bis 2012

Zuwachs von Projektvolumina bei Online-Dienstleistungen 2010 bis 2012

Berlin, 31.01.2012. Der in Deutschland ansässige europäische Marktführer für Online-Arbeit twago (www.twago.de) hat die Ergebnisse seiner Analyse zur Marktentwicklung 2011/12 im Segment Online-Arbeit veröffentlicht. Die Ergebnisse der Analyse, bei der die Aktivitäten von über 138.000 Dienstleistern und Auftraggebern ausgewertet wurden, zeigen eindeutige
Tendenzen. 2011 stieg die Nachfrage vor allem nach professionellen IT-Freelancern global um mehr als das Fünffache. In Deutschland alleine verdreifachte sich die Anzahl der angebotenen Projekte. Zudem stieg das Projektvolumen bei deutschen Aufträgen um 250 Prozent.

Dies untermauert die Tendenz, dass immer mehr und verstärkt auch große Aufträge über das Internet an Freelancer vergeben werden und nicht mehr nur unternehmsintern gearbeitet wird. Outsourcing wird für Auftraggeber und -nehmer immer attraktiver. Das spiegelt sich auch in den wachsenden Registrierungszahlen bei twago von Freelancern (+390 Prozent in Deutschland, +140 Prozent global) und Auftraggebern (+180 Prozent in Deutschland, +270 Prozent global) wider. Solch eine Nachfrage nach Dienstleistungen, die online übermittelt werden können, gab es bisher noch nie.

„Online-Marktplätze wie twago sind das Wirtschaftswunder für Freelancer. Durch uns ist es Freiberuflern möglich ein flexibles Leben mit lenkbarem Einkommen zu führen. Es überrascht uns nicht, dass die Nachfrage von beiden Seiten – Auftraggebern und Auftragnehmern – so steigt“, sagt Gunnar Berning, CEO von twago. „In den USA ist freiberufliches Arbeiten schon lange weit verbreitet. 30 Prozent der arbeitenden Bevölkerung ist mindestens zum Teil freiberuflich beschäftigt. In Deutschland sind dies nur fünf Prozent. Es ist zu erwarten, dass sich das über kurz oder lang angleicht“, kommentiert Berning. Tatsächlich scheint es, dass der Trend sich global ausbreitet. Die Online-Plattform twago arbeitet weltweit und sieht nicht nur in Deutschland ein beachtliches Wachstum: „2011 waren Provider aus mehr als 177 Ländern auf unserer Plattform aktiv. Das ist ein Wachstum von 100 Prozent gegenüber 2010. Bei den Kunden betrug das Wachstum sogar 500 Prozent. Unser Konzept kommt an und das freut uns natürlich“, sagt Berning.

(Weitere Informationen zur Analyse sind bei Stefanie.Kahls@twago.com erhältlich)