Drittanbieter: Das unberechenbare Risiko eingekaufter IT-Lösungen

Steven Schwarznau ist Leiter für den Bereich Softwareentwicklung und steht damit tagtäglich vor der Herausforderung, innerhalb des Unternehmens aktuelle Trends und Technologien, sowie Kostensparmaßnahmen und den Aufbau und Erhalt der Produktqualität durch ein solides Management zu kombinieren.

Source - amanda | opencage.info

IT-Lösungen von Drittanbietern im Trend

Unternehmen setzen seit jüngster Zeit verstärkt auf den Einkauf bestehender IT-Lösungen, welche im weiteren Verlauf – bevorzugt durch Freelancer – weiterentwickelt werden. Was auf den ersten Blick besonders lukrativ aussieht, birgt jedoch auch massive Risiken für das Projekt und Unternehmen selbst.

Der Einkauf bestehender IT-Lösungen hat in den letzten Jahren an Attraktivität deutlich zugenommen. Nicht nur die Auswahl am Markt wächst stetig, was idealerweise auch einen Preiskampf nach sich zieht, sondern auch die Abwicklungsmodalitäten selbst wecken das Interesse vieler Unternehmen. Gerade Mietmodelle vermeiden hohe Investitionskosten, während zugleich das Outsourcen der IT im Mittelpunkt bestehen bleibt. mehr lesen

Letzte Artikel

twago im „Land der Ideen“ – Preisverleihung in Berliner Senatskanzlei

Gunnar und Preis

Schon beim ersten Schritt aus der Haustür kündigte sich an, das wird ein toller Tag. Strahlender Sonnenschein und ein komplett wolkenfreier Himmel über Berlin, bestes Wetter um unserem Roten Rathaus mal einen Besuch abzustatten. Warum? Weil wir den Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” gewonnen haben. Bereits im Januar informierte uns die Jury über unseren Gewinn. Damals war es die erste von drei Auszeichnungen, die wir in den darauffolgenden 9 Wochen abstaubten. Gestern wurde uns unsere Ehrentafel feierlich überreicht.

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Vorsorge für Selbständige – Von der Leyen will Freiberufler in die Pflicht nehmen

ursula-von-der-leyen

Die Unabhängigkeit in vielen Bereichen ist eines der Dinge, die viele Selbständige an ihrer Arbeit schätzen. Schon der Name Freiberufler oder Freelancer enthält das Wort “frei”. Natürlich zahlt man Steuern und auch um eine Krankenversicherung muss man sich kümmern, aber davon abgesehen war es einem bisher weitgehend freigestellt, wofür man sein Geld aufwenden und gegen was man sich absichern möchte.

Wird Ursula von der Leyen ihr Vorhaben durchsetzen können?

Ursula von der Leyen möchte das jetzt etwas ändern und Selbständige dazu verpflichten, dass eine Altersvorsorge für diese zur Pflicht wird. Dazu soll sich jeder Freiberufler soweit versichern, dass seine Rentenbezüge oberhalb der Grundsicherung liegen. Das bedeutet bei einer Arbeitszeit von 45 Jahren jeden Monat einen Beitrag von 250 bis 300 Euro einzahlen zu müssen. Eventuell kämen noch einmal 100 Euro dazu, wenn man sich auch gegen eine Erwerbsminderung absichern wollen würde oder in diesem Fall müsste. Dieser Zusatz ist aber noch in Diskussion.

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Angestellte und Freelancer im wirtschaftlichen Vergleich

Woman

Marcel Schmidt ist Webdesigner aus Leipzig und stellt sich in seinem Gastbeitrag dem Vergleich zwischen Freelancer und einem Angestelltenverhältnis. Für beide Bereiche gibt es erhebliche Vor- und Nachteile und somit führt dieses Thema oft zu einer Grundsatzdiskussion.

So sehen viele die Arbeitsweise von Freelancern, doch das täuscht.

Ein freier Mitarbeiter, der in einigen Bereichen als Freelancer bezeichnet wird, ist jemand, der Aufträge ausführt, die ihm erteilt werden. Im Unterschied zu einem Angestellten ist er jedoch nicht in den Betrieb seines Auftraggebers integriert. Er erfüllt Aufträge, für die er honoriert wird, und wird deshalb zuweilen auch als Honorarkraft bezeichnet. Freelancer gibt es in verschiedenen beruflichen Umfeldern. In der Gastronomie sind sie ebenso beschäftigt wie im Transportwesen, im kulturellen wie auch in künstlerischen Bereichen wie Webdesign oder Grafikdesign. Der Freelancer ist jedenfalls nicht an Weisungen gebunden, er kann jederzeit ohne rechtliche Folgen eine Arbeit niederlegen. mehr lesen

Projektplanung – das A und O funktionierender Firmenpolitik

iCLIPART Microsoft Partner

Christian Scharf ist selbstständiger Versicherungsmakler und arbeitet zuvor als angestellter Projektmanager bei einer Versicherungsgesellschaft. Während seiner Arbeit stellte der desöfteren festgestellt, dass man für die Projektplanung neben einem starken Team mit geschultem Personal vor allem ein gutes Zeitmanagement und jede Menge Organisationstalent benötigt. 

Mit der Planung steht oder fällt ein Projekt

Damit bei einem Projekt von Anfang an alles gut verläuft, bedarf es einer strukturierten Vorbereitung vor Beginn des Vorhabens. Faustregel zur Durchführung eines erfolgreichen Projekts sind hier die altbekannten aber sehr hilfreichen W-Fragen, die im Folgenden aufgeführt werden:

  • Wer – hier muss geklärt werden, wer für das Projekt zuständig ist, wie die Hierarchien aufgeteilt sind und gegebenenfalls welches Team wann was macht. Es empfiehlt sich eine genaue Auflistung der Aufgabenverteilung und Zuständigkeitsbereiche vor Beginn des Projektes
  • Wann – ein zeitlicher Rahmen muss gesetzt werden, sowohl für das endgültige Ende des Projekts als auch für eventuelle Zwischenbesprechungen, Absprachen mit dem Auftraggeber oder Teambesprechungen intern mehr lesen