Der Social Media Marketer – Am Puls der Zeit

Archiviert News & Stories von am 20. März 2012 keine Kommentare

Social Media Manager verbinden Menschen über den ganzen Globus dank ausgeklügelter Strategien

Wer sein Unternehmen und damit seine Marke in den Köpfen der User präsent haben möchte, der kommt heutzutage ohne einen Social Media Manager nicht mehr aus. Sobald man eine gewisse Größe erreicht hat, ist der Arbeitsaufwand, der mit einer vernünftigen und effizienten Strategie für die sozialen Netzwerke verbunden ist, nicht mehr von einer Person zusätzlich zu deren anderen Aufgaben tragbar. Ein Social Media Coaching muss also her, oder ein Spezialist dafür, der sich nur noch damit beschäftigt, wie das Bild des Unternehmens in der digitalen Öffentlichkeit aussieht und der den Kontakt mit den Kunden und Fans dort pflegt.

Was zeichnet einen Social Media Manager aus, welche Fähigkeiten muss er mitbringen und wie gestaltet sich der Tagesablauf? Diese Fragen sollen im Folgenden beantwortet werden.

Wie so oft gibt es eine Infografik, die den Tagesablauf und die Aufgaben des Social Media Managers unterhaltsam und zugänglich zusammengefasst hat. Eines fällt sofort ins Auge: Dieser Job hat große Ähnlichkeiten mit einem Pressesprecher, denn auch hier muss man immer aufmerksam sein und die verschiedenen Netzwerke und Plattformen immer im Auge behalten. Deshalb ist eines der wichtigsten Werkzeuge in diesem Bereich wie so oft das Smartphone. Das Betriebssystem ist dabei nicht so wichtig, denn die gängigen Seiten sind auf allen großen Systemen vertreten. Tweet und Share sind nicht auf Android und iPhone begrenzt, auch Windows mischt durch Nokia Handys und seine Lumia Reihe wieder kräftig im Mobilebereich mit und kann mit feinen Geräten aufwarten, die den Zugriff auf Social Media unterwegs ermöglichen und erleichtern.

Stete Aufmerksamkeit und ein Gespür für die Wünsche der Kunden sind essentiell für einen Social Media Marketer. Es reicht nicht, ab und an einen Tweet oder ein Statusupdate abzusetzen. Diese Dinge wollen alle geplant und auf die verschiedenen Plattformen abgestimmt werden. Dazu kann man dank verschiedener Tools die Veröffentlichung von Artikeln in Blogs (wie bei WordPress z.B.) oder auch das Versenden von Tweets und ähnlichem zeitlich timen. So ist immer für Nachschub gesorgt, damit einem die Follower und Fans durch relevante und interessante Posts die Treue halten.
Natürlich braucht es auch ganz basale Fähigkeiten wie Sprachskills, denn einen Social Media Manager extra für jede Sprache kann sich erst recht nicht jedes Unternehmen leisten. Hier zeigt sich dann, wer schon früh mit Nachhaltigkeit Spracherwerb betrieben hat. Insbesondere Englisch ist, wie jeder weiß, keine Fremdsprache mehr in dem Sinne sondern Standard.

Zu guter Letzt sollte der Social Media Marketer noch eine enge Verbindung zum SEO Team seines Unternehmens haben und mit diesem intensiv kommunizieren. Einerseits hat nämlich ein gutes Standing auf Social Media Plattformen positive Auswirkungen auf das Ranking bei Google. Andererseits kann man in Netzwerken wie Google+ durch die Einhaltung gewisser SEO-Prinzipien eine größere Verbreitung erreichen, da die Suchmaschinen manche Inhalte von sozialen Netzwerken auslesen können und so in ihre Ergebnisse mitaufnehmen.

Bildquelle: MP900433066 / Microsoft

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