Treuhand – der sichere Weg im Onlinegeschäft zu zahlen

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Immer mehr Aufgaben werden von freiberuflichen, externen Service-Anbietern erledigt. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) und Start-ups bietet sich eine solche Lösung an, da sie sich so nicht an feste Mitarbeiter binden müssen und gleichzeitig ihren Blick stärker auf ihre Hauptaufgaben richten können. Zusätzlich können sie sich so

Freuen auf die Zusammenarbeit: Ein Treuhandservice machts möglich zuasmmenarbeit extern dienstleister freiberufler

Freuen auf die Zusammenarbeit: Ein Treuhandservice machts möglich

schneller dem Markt anpassen und ihre Aufgaben besser koordinieren.

Allerdings ist es besonders für KMUs und Start-ups schwer, einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Service-Anbieter zu finden. Oftmals fehlen ihnen die Kontakte und Möglichkeiten, ihre Aufgaben auszulagern. Dabei ist es besonders für diese beiden Gruppen sinnvoll und nützlich, sich von externen Service-Anbietern helfen zu lassen.

Hilfe bei der Suche nach Service-Anbietern bietet häufig das Internet – schnell kommt dann aber auch die Frage auf, ob man dem Service-Anbieter seiner Wahl vertrauen kann? Wird er die Arbeit nach den eigenen Wünschen erfüllen? Wird er seine Meilensteine einhalten? Eine zusätzliche Hürde ist die Vorkasse: Viele Service-Anbieter verlangen (verständlicherweise, denn auch sie möchten für ihre Arbeit bezahlt werden) einen Teil des vereinbarten Projektbetrags schon vor Abgabe der ersten Ergebnisse. Besonders, wenn man nicht in der gleichen Region wohnt und sich somit schlecht persönlich treffen kann, ist es noch schwieriger, eine gute Arbeitsbeziehung aufzubauen. Arbeitet man mit jemandem aus einem anderen Land in Europa oder sogar noch darüber hinaus zusammen, wird es noch schwieriger: Persönliche Treffen sind nahezu unmöglich, für die Absprachen greift man auf Skype, Telefon oder E-Mail zurück.

Um trotzdem ein gutes Gefühl bei der Zusammenarbeit zu haben, bietet es sich als sichere Lösung an, einen Treuhandservice zu verwenden. Wenn für ein Projekt ein Treuhandservice genutzt wird, übergibt man den vereinbarten Betrag für ein Projekt in treue Hände: Das heißt, es wird eine dritte Partei als Vermittler hinzugeschaltet. Im Fall einer projektbezogenen Zusammenarbeit bedeutet das zum Beispiel, dass man den Projektbetrag auf ein separates, unabhängiges Bankkonto überweist. Erst nachdem der Kunde mit den Projektergebnissen zufrieden ist, wird der Betrag dem Dienstleister ausgezahlt. Ein Treuhandservice bringt vor allen Dingen zwei Vorteile mit sich:

  1. Vorkasse entfällt: Der Betrag für das Projekt ist solange sicher auf dem Konto, bis der Kunde mit dem Ergebnis der Arbeit zufrieden ist. Man muss sich keine Sorgen mehr um seine Vorkasse machen.
  2. Einfache Zusammenarbeit: Wenn man als Kunde einen Service-Anbieter beauftragt, muss man nicht mehr darüber verhandeln, auf welchem Weg man den Service-Anbieter bezahlt. Das wird durch das Treuhandkonto geregelt: Als Kunde muss einfach nur per Banküberweisung das Geld auf das Konto einzahlen. Das ist besonders gut, wenn man mit einem Service-Anbieter aus dem Ausland zusammenarbeitet, denn gerade dann ist es schwierig, sich auf eine Zahlungsweise zu einigen.

Wenn man sich dafür entscheidet, für bestimmte Projekte mit einem externen Service-Anbieter zusammenzuarbeiten, dann bietet sich ein Treuhandservice an. Besonders für Unternehmen und Start-ups, die noch keine große Erfahrung in der Zusammenarbeit mit externen Service-Anbietern haben, bietet eine Treuhand eine große Unterstützung bei der Frage, wie man ihn am besten und am sichersten bezahlt.

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