Wie nutze ich eine Vermittlungsplattform für Projekte optimal?

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Aussicht auf neue Kunden für Freelancer bieten Vermitllungsplattformen für Projekte

Viele Freelancer haben einen festen Kundenstamm, der immer wieder für Aufträge sorgt. Das hat viele Vorteile. Zum einen weiß man genau, wie man mit dem Kunden umgehen muss, welche Eigenheiten er hat und wie man mit ihm kommunizieren muss. Zum anderen sind die Aufträge wahrscheinlich auch meist vertraut und liegen genau im persönlichen Skill-Bereich. Viele Freelancer wollen aber über die Standard-Aufträge hinaus Projekte bearbeiten oder suchen für Zeiten mit weniger Nachfrage Kanäle, die einen konstanten Auftragsstrom sichern. Außerdem kann auch immer ein Kunde ausfallen.

Der kürzlich verkündete Wirtschaftsaufschwung bedeutet auch für viele Freelancer neue Aufträge. Vielleicht ist es gerade jetzt Zeit, sich neue Kunden zu suchen. Es ist ein gute Zeitpunkt, da die Nachfrage nach Freelancern für Projekte gestiegen ist. Viele Unternehmen haben die Wirtschaftskrise überstanden und sind bereit Ausgaben zu tätigen, die in schwierigen Zeiten nur geringe Priorität hatten. Viele lassen sich eine neue Homepage erstellen oder suchen Grafiker, um das längst fällige Redesign des Logos durchzuführen: Optimales „Jagdgebiet“ für Freelancer aus den jeweiligen Bereichen und Gelegenheit, den Kundenstamm zu erweitern.

Hierbei können Vermittlungsplattformen als gute Quelle für neue Kundenkontakte und Aufträge dienen. Aber auf was muss man bei der Nutzung achten? Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Die beste Vermittlungsplattform finden

Zunächst sollte man die Plattform heraussuchen, die am besten für die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Bei twago haben wir uns auf Programmier- und (Web-)Designprojekte spezialisiert. Außerdem finden auch Anbieter von sog. Unternehmensservices, wie Übersetzer, Texter oder Marketing-Experten, viele Aufträge. Man sollte darauf achten, dass es genügend Projekte gibt, viele Kunden und auch viele andere Dienstleister auf der Plattform sind. Dies sind Zeichen, dass viele Aufträge vorhanden sind und auch andere Freelancer viele Projekte finden.

Sich mit der Vermittlungsplattform vertraut machen

Nachdem man sich auf der Plattform registriert hat, sollte man sich erst einmal damit vertraut machen. Wo sind die wichtigsten Funktionen, wie funktioniert der Prozess des Projektefindens. Eine gute Plattform sollte für den Otto-Normal-Surfer eigentlich keine Probleme mit sich bringen.

Das eigene Profil

Sehr wichtig, um neue Kunden zu finden, ist das eigene Profil. Da man auf Vermittlungsplattformen für Projekte nicht immer in persönlichen direkten Kontakt mit dem Geschäftspartner kommt, sollte man das Profil so genau wie möglich mit Informationen bestücken. Das Profil ist die eigene Visitenkarte. Alle Felder, die man mit Informationen ausfüllen kann, sollte man auch ausfüllen. Die Beschreibung der Kenntnisse, Referenzkunden und -projekte sollte so detailliert wie möglich sein. Wir bieten bei twago die Möglichkeit, Nutzerkonten verifizieren zu lassen. Dafür müssen die Freelancer entsprechende Unterlagen einsenden und bekommen dann ein spezielles Icon für ihr Profil. Auftraggeber erkennen so einfacher, dass der Nutzer vertrauenswürdig ist – wie ein Gütesiegel.

Aufträge finden

Nachdem das Profil ansprechend und informativ gestaltet ist, wird es Zeit, die ersten Aufträge an Land zu ziehen. Dafür kann man über die Projektsuchmaske direkt nach relevanten Projekten über verschiedene Stichworte suchen. Ist man beispielsweise PHP-Programmierer reicht oft schon der Begriff PHP. Aus der Vielzahl der zurzeit laufenden Projekte kann man dann einfach das Beste auswählen. Suchkombinationen verschiedener Begriffe helfen die Breite der Ergebnisse einzuschränken und Projekte mit speziellen Anforderungen zu finden.
Angebot für ein Projekt abgeben
In einem früheren Artikel haben wir bereits beschrieben, was es zu beachten gibt, um für ein Projekt ausgewählt zu werden. Die wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Projektangebot in Kürze: Ausschreibung aufmerksam lesen – die Details sind oft entscheidend. Schnell sein – nicht alle Ausschreibungen laufen bis zum Ende der Bieterphase. Kontakt herstellen – wenn es offene Fragen gibt, den potentiellen Kunden schnell eine präzise Frage stellen. Weiterdenken – viele Kunden haben Vorstellungen, sind aber kreativen Vorschlägen gegenüber offen. Andere haben genaue Vorstellungen, dann sollte man diese genau kennen. Immer professionell auftreten – das vermittelt Qualität und Sicherheit. Die richtige Kalkulation – der Auftrag sollte gut eingeschätzt werden, um ein realistisches Angebot – für beide Seiten – unterbreiten zu können.
Der Kunde wird sich dann aufgrund der Angebote, der Dienstleisterprofile und Referenzen für den am besten geeigneten entscheiden.

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