4 Tipps: Die eigene Website SEO-tauglich machen

Schneller ans Ziel durch SEO
Das Internet ist schon lange im alltäglichen Gebrauch der Menschen integriert – ob beim Wetter, Zugverbindungen oder eben auch Unternehmensinformation: Fast immer wird zuerst im Internet recherchiert.
Schon in einem anderen Artikel haben wir daher über die Relevanz von eigenen Internetseiten für Unternehmen gesprochen. Es ist allerdings nicht nur wichtig, eine eigene Website zu haben, diese sollte möglichst auch bei Google gefunden werden, wenn jemand passende Schlüsselwörter eingibt.
Kleinere Unternehmen und Freiberufler haben es natürlich schwerer, von Google als wichtig eingestuft zu werden. Trotzdem kann man mit einigen Tricks seinen Stellenwert bei den Suchanzeigen erhöhen. Neben den üblichen Verlinkungen innerhalb der eigenen Seite und Formatierungen, wie zum Beispiel ein Wort fett oder kursiv hervorheben, kann man dabei noch zusätzliche Techniken anwenden.
Search Engine Optimisation (SEO)
Google versucht aus allem, was es auf der Seite findet, brauchbare Informationen für die Rangordnung in der Ergebnisliste zu holen. Das beginnt bei der URL und endet bei der Benennung der auf der Seite verwendeten Bilder. Dabei beginnt die Abfrage des Inhaltes vorne – wichtige Keywords sollten daher immer am Anfang stehen.
- URL: Schon bei der URL sollte man darauf achten, sie kurz und prägnant zu halten und die wichtigsten Angaben zuerst zu nennen. In der t3n Nr. 18 steht dazu, dass Google maximal vier Wörter nach der Domain berücksichtigt. Man muss also darauf achten, einen kurzen Permalink zu generieren, der mit den wichtigsten Keywords versehen ist und gleichzeitig lesbar und verständlich bleibt.
- Ladezeiten: Kurze Ladezeiten sind nicht nur nutzerfreundlich, sondern auch SEO relevant. Je länger Google braucht, um eine Seite zu scannen, desto seltener und oberflächlicher wird es die Seite nach neuen Inhalten und Wörtern durchsuchen. Daher gilt: die Seite möglichst schlank halten und unnötige Plugins und weitere, zeitintensive Features entfernen.
- Seitentitel: Auch bei den Seitentiteln kann man wichtige Informationen für Google unterbringen. Titel sollten wie die URL immer Bezug zum Artikel herstellen und möglichst kurz gehalten werden. Bei zahlreichen CMS wie zum Beispiel WordPress kann man mittlerweile die Seitentitel selbst festlegen.
- Bilder: Auch seine auf den Blog gestellten Bilder kann man für die eigene Google-Werbung nutzen, denn auch hier scannt die Suchmaschine alle Informationen, die sie erhalten kann. Da mittlerweile auch Bilder bei den Suchergebnissen angezeigt werden, können diese gleich auf zweifache Weise für die eigene Website nützlich werden. Der Dateiname, Titel und weitere Informationen sind alles wichtige zusätzliche Angaben, die zu einem besseren Platz bei der Google Suche führen können
Ich ergänze das ganze mal ein bisschen:
Die Heading Tags (z.B. h1 und h2) sollte man möglichst mit Sätzen belegen in denen auch zwei oder drei der Begriffe vorkommen unter denen man gefunden werden möchte – schön ist es natürlich, wenn man diese in Sinnvolle Sätze packt. So bleiben die Überschriften – Überschriften, leiten den nachfolgenden Text ein und haben gleichzeitig den Sinn, dass die Suchmaschinen gutes “Futter” bekommen.
Vielen Dank für die Tipps. Für die Leser interessant und für die Suchmaschine geeignet, hört sich gut an. Kennt sonst noch jemand zusätzliche Tipps?