Die Möglichkeit, Dienstleister im Internet zu finden und für Projekte zu beauftragen, ist nicht neu. Immer mehr Unternehmen – egal ob klein, mittelständisch oder groß – nutzen diese Art des Outsourcings. Jedoch zögern immer noch einige, weil sie nicht wissen, was sie genau bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, die sie auf Vermittlungsplattformen finden, erwartet. Sie sind sich unsicher, ob Partner aus dem Internet gute Qualität abliefern.
Risiko?

Unter den vielen Serviceanbietern den Richtigen auszuwählen ist nicht einfach. Wie kann man sich von der Qualität überzeugen?
Studien belegen, dass Kunden bei der Nutzung von Dienstleistungen, die über das Internet gebucht werden, ein höheres Risiko wahrnehmen, als bei Dienstleistungen, die „offline“ zustande kommen. Einflussfaktoren sind dabei Such-, Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften. Das wahrgenommene Risiko ist dementsprechend unterschiedlich hoch oder niedrig. Das Problem ist dabei das generelle Vertrauen und die gefühlte Sicherheit bezüglich des Mediums – der Vermittlungsplattform.
Ein weiterer Unsicherheitsfaktor ist das Informationsrisiko. Es entsteht bei fehlender Möglichkeit, Dienstleister zu bewerten, die Gefahr, dass es zu einer Falschauswahl kommt. Ein Kunde wählt also gar nicht den zu ihm am besten passenden Dienstleister aus, weil er nicht alle dafür notwendigen Informationen hat. Dazu zählt auch, dass vor der Beauftragung die Dienstleister nicht getestet werden können; vergleichbar wie beim Kauf von Produkten im Internet, die vorher nicht direkt in die Hand genommen werden können.
Auf Vermittlungsplattformen sicher Dienstleister finden
Vermittlungsplattformen müssen dem Kunden also die erwähnten Ängste nehmen, um vertrauensvoll Dienstleistungen vermitteln zu können. Die Problematik der Sucheigenschaft kann durch eine effiziente Suchmaske gelöst werden. Hier kann der Kunde genau seinen Anforderungen entsprechend Dienstleister finden. Gleiches gilt auch bei der Ausschreibung von Projekten. Je detaillierter er hier Informationen angeben kann, desto besser findet auch der Dienstleister passende Projekte. Die Anforderungen an eine Projektbeschreibung sind also analog zu denen bei der Offline-Ausschreibung: je besser und je detaillierte das Projekt beschrieben wird, desto genau wissen die Dienstleister was sie erwartet und desto gezielter können passende Dienstleister ihre Angebote abgeben.
Die gefühlte Sicherheit wird auch durch die allgemeine Usability beeinflusst. Je intuitiver und einfacher die Nutzung einer Vermittlungsplattform wie twago ist, desto sicherer fühlt man sich als Kunde. Andere Eigenschaften, die das Sicherheitsgefühl beeinflussen, betreffen auch die Projektausschreibung. Manche Kunden haben beispielsweise den Bedarf, ein geschütztes Projekt auszuschreiben, das einer Vertraulichkeitserklärung unterliegt. Generelle Sicherheitsaspekte, wie ein geschütztes Profil, eine sichere Verbindung und geschützte Zahlungsabwicklungen sind im Grunde selbstverständlich.
Bei der Auswahl der Dienstleister sind deren Profile und die bisherigen Leistungen ausschlaggebend. Da bei Geschäftsbeziehungen im Internet der direkte Kontakt über E-Mail, Chat oder Kommentaren verläuft, sollten diese Funktionen besonders komfortabel gestaltet sein.
Dem zuvor erwähnten Informationsrisiko können Dienstleister aktiv entgegenwirken. Kunden wollen vor einer endgültigen Entscheidung häufig bereits erfolgreich abgeschlossene Projekte der Dienstleister betrachten. Auf twago haben sie die Möglichkeit, (verifizierte) Referenzen in ihr Profil hochzuladen. Andere Indikatoren für hohe Qualität sind Zertifikate, die ebenso im Profil einen Platz finden.
Ausschlaggebend sind natürlich auch positive Erfahrungen. Wenn ein Kunde einmal erfolgreich ein Projekt ausgeschrieben, vergeben und abgeschlossen hat, wird er bei Bedarf wieder die Vorteile von Vermittlungsplattformen nutzen.
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