Das Internet hat sich mittlerweile als Plattform für Handel und Geschäft etabliert und bewährt. Immer mehr Menschen setzen auf das Geschäftsmodell Online-Shop, wobei viele allerdings den rechtlichen Rahmen und Aufwand unterschätzen.
Die rechtlichen Grundlinien sind zum Teil so komplex und undurchsichtig, dass es schwer fällt, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) korrekt aufzusetzen.
Laut einer neuen Studie sollen bei 95 % der untersuchten Shops Mängel bei den AGB vorliegen (Spiegel Online 17.2.2010).
Wenn man nicht aufpasst, kann es schnell zu einer Flut von Abmahnungen kommen, weil die eigenen AGB zu viele Lücken und Fehler aufweisen.
Besonders die Widerufsrechte und –belehrungen sollten beachtet werden, denn hier gibt es die meisten Ungenauigkeiten. Hierbei sollten die Rücknahmebedingungen und Fristen eindeutig geregelt sein. Auch die Datenschutzerklärung sollte man nicht vernachlässigen, denn User legen immer mehr Wert auf die Zusicherung, dass ihre Daten vertraulich behandelt werden. Wichtig sind außerdem die Anforderungen, die zu einer Vertragserfüllung erforderlich sind sowie die Regelung der Zahlungsmodalitäten.
Aufgrund der vielen zu beachtenden Regelungen raten viele, sich professionelle Hilfe bei einem Anwalt zu holen. Auf der Internetseite http://dejure.org/gesetze/BGB kann man sich einen ersten Einblick über die Regelungen der AGB verschaffen.
Gerade bei jungen, unerfahrenen Geschäftsgründern kann die richtige Gestaltung des Shops und die Erfüllung der Rahmenbedingungen zu einer Hürde werden, die sie nur schwer überbrücken können. Online Vermittlungsplattformen wie twago helfen gerne bei Fragen jeder Art weiter und können Kontakte zu den richtigen Personen herstellen.



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