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Twitter: Networking für Freelancer

2010 März 10

Die Twitter-Homepage (am Beispiel von twago)

Twitter ist mittlerweile für viele nichts Neues mehr. Im Gegenteil: viele Leute, die online sind, nutzen twitter mehr oder weniger häufig. Auch twago twittert täglich über News oder andere Seiten, die wichtige Tipps für Freiberufler oder Selbstständige bieten. Die Twitter-Gemeinde wächst stetig und das schon seit dem Start von Twitter im Jahre 2006. Der Dienst ist ein großes Hilfesmittel auch besonders für Selbstständige, die sich mit ihren Partnern, Kunden und Auftraggebern vernetzen wollen oder sich über bestimmte Themen informieren, die sie beruflich oder privat interessieren und weiterbringen. Damit stellt Twitter neben anderen Networking Seiten einen wichtigen Kanal für das Netzwerken dar, das überlebensnotwendig für Unternehmensgründer bzw. Selbstständige ist.

YouTube-Video: Twitter einfach erklärt

Wer viel unterwegs ist und nicht immer eine Internetverbindung zur Verfügung hat, kann sich mit einem der vielen Twitter-Tools für Handys bzw. Apps helfen. Was Twitter genau ist und wie man es effektiv nutzen kann, erklärt dieses Video auf YouTube.

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Businesspläne für Freiberufler – mehr als nur lästiger Schnickschnack

2010 März 9

Nicht nur große Unternehmen sollten sich einen Businessplan anlegen. Auch für Freiberufler ist der Nutzen eines durchdachten und strukturierten Zeitplans enorm

Durchdacht in die Selbstständigkeit

Immer mehr Menschen machen sich selbstständig, und die Idee dahinter ist ja auch gar nicht schlecht: Man hat niemanden mehr, der einem vorschreibt, wie etwas zu funktionieren hat, was als nächstes zu tun ist oder den man fragen muss, ob denn seine Idee so in Ordnung ist.
Dafür muss man aber auch für sich selbst verantwortlich sein und kann sich nicht mehr auf andere Apparate verlassen. Wenn etwas nicht funktioniert erhält man keine Rückendeckung. Man ist jetzt sein eigener Chef, mit allen Vor- und Nachteilen, die eine Selbstständigkeit mit sich bringt.
Selbstständigkeit birgt viele Risiken, und gerade am Anfang braucht man Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen.
Um etwaige unangenehmen Überraschungen direkt vorzubeugen, ist es auch für Freiberufler von Vorteil, sich einen Businessplan anzulegen.
Businesspläne helfen, über seine Ziele nachzudenken und diese zu strukturieren, Prioritäten festzulegen und sich Meilensteine zu setzen, um einen zeitlichen Überblick zu erhalten. Denn schließlich ist man jetzt ein eigenes kleines Unternehmen, und genauso wie seine großen Mitstreiter muss man sich überlegen:
  • Was möchte ich erreichen mit meiner Selbstständigkeit?
  • Welche Ziele sind realistisch?
  • Wie sieht mein Zeitplan aus? Welche Meilensteine / Steckenpferde kann ich mir setzen? Ist die vorgegebene Zeit einzuhalten?
  • Was muss ich tun um meine Vorgaben einhalten zu können?
Es ist wichtig, solche Fragen vorab zu klären, auch um die Kosten, die mit einer Selbstständigkeit einhergehen, berechnen zu können und sich später nicht über Verlust zu ärgern, sondern über Gewinn und berufliche Freiheit zu freuen.
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Die wichtigsten Tipps für das Zeitmanagement in der Selbstständigkeit

2010 März 8

Der Start in den Tag eines Selbstständigen kann sehr schnell ablaufen

Ein Tag hat 24 Stunden – und noch die Nacht. Zumindest wäre das für einige Menschen ideal; beispielsweise für solche, die selbstständig sind und keine geregelten Arbeitszeiten haben, die besagen, dass man von 9 bis 17:30 Uhr arbeitet und dazwischen eine halbe Stunde Pause macht. Selbstständige arbeiten deutlich länger. Um jedoch nicht in Arbeit zu versinken und weiterhin Spaß an der Selbstständigkeit zu haben, sollte man bezüglich des eigenen Zeitmanagements einiges beachten.

Aufgeräumt durch den Tag

Hohe Priorität beim Zeitmanagement ist Ordnung: wer viel auf dem Schreibtisch herumliegen hat, wird viel Zeit damit verbringen, etwas zu suchen. Gleiches gilt ebenso für den virtuellen Schreibtisch, dem Computer. Auch hier sollte Ordnung auf dem Desktop und in der Struktur der Speicherung von Dateien sein. Wie man diese Ordnung herstellt, hängt natürlich von den persönlichen Vorlieben ab. Manch einer erstellt viele Unterordner mit zahlreichen weiteren, aufgeschachtelten Unterordnern, um den Überblick zu bewahren, andere benennen die Dateien nach einem durchdachten System und wieder andere helfen sich mit Programmen, die es z.B. speziell für die Organisation von Bilddateien gibt.

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Kulturelle Unterschiede und Internationale Zusammenarbeit 2: indische Projektaufträge

2010 März 4

Problemlos in erfolgreiche Projekte mit indischen Partnern eintauchen

In einem früheren Beitrag haben wir bereits berichtet, auf welche kulturellen Stolpersteine Selbstständige und Freiberufler treffen können, wenn sie internationale Projekte für chinesische Kunden ausführen oder von chinesischen Serviceanbietern bearbeiten lassen. Dieser Beitrag fokussiert ebenso ein asiatisches Land, das eine weiterhin wachsende IT-Industrie hat: Indien. Selbstständige Dienstleister aus Europa, die beispielsweise Progammieraufträge für oder von indischen Auftraggebern bzw. Kunden erledigen, werden daher auch in Zukunft häufig mit Indern zusammenarbeiten. Um direkt in erfolgreiche Projekte in Indien eintauchen zu können, sollte man auf das ein oder andere achten.

Die kulturellen Unterschiede spielen auch in virtuellen Team eine nicht minderwichtige Rolle. Gerade hier, wo oft der direkte persönliche Kontakt fehlt, kann es zu der einen oder anderen Schwierigkeit kommen. Ist man sich aber der Lage bewusst und kennt man die Unterschiede, die die Kulturen ausmachen, sollte einer gewinnbringenden Zusammenarbeit nichts im Wege stehen. Unterschiede lassen sich übersichtlich in Gegensatzpaare gliedern.

Arbeitsverhältnis

EuropaIndien
Rechtsverhältnispersönliches Verhältnis
Teamgeistklare Hierarchien
selbstständige Gestaltungkeine Eigenverantwortung
verbindliche Arbeitszeitenregelungkeine strikte Trennung Arbeit-Freizeit

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Nicht zu unterschätzen: Datensicherung für Selbstständige und Freiberufler

2010 März 3

Häufig vernachlässigt: Datensicherung

Viele Leute arbeiten täglich einen Großteil ihrer Zeit am Rechner. Sie designen Webseiten, übersetzen Texte oder progammieren Software, wie beispielsweise viele Nutzer von twago, die derartige Projekte für Auftraggeber als Freiberufler oder Selbstständige erledigen. Ihr Rechner ist ihr vertrautestes und oft einziges Werkzeug, mit dem sie ihrer täglichen Arbeit nachgehen und ohne das sie nicht in der Lage sind, Aufträge zu erledigen. Vom “Wohlergehen” ihres Computers hängt die Existens ihres Unternehmens bzw. ihre Tätigkeit ab. Wenn der Computer also einmal nicht funktioniert oder relevante Daten verloren gegangen sind, kann schnell Panik ausbrechen. Das Erstellen von Sicherungskopien ist daher unerlässlich und sollte nicht unterschätzt werden, um im Falle des Falle nicht den Boden untern den Füßen zu verlieren. Außerdem ist es auch gesetzlich vorgeschrieben, dass bestimmte Daten aufgezeichnet und gesichert werden, beispielsweise solche, die steuerlich relevant sind.

Was und wie sichern?

Datensicherung: Eine sanfte Landung nach hartem Sturz

Es stellt sich nun die Frage, was genau und wie dies gesichert werden sollte. Die Frage nach dem “Was” ist dabei eigentlich schnell geklärt: all das, was relevant ist. Dazu zählen neben den Anwendungsdaten, also die Daten, die vom Benutzer erstellt wurden, auch die Systemdaten des Computers. Das “Wie” gestaltet sich vielseitiger. Die einfachste Art ist eine manuelle Kopie aller Benutzerdaten auf einem externen Datenträger (USB-Speicherstick, DVD oder externe Festplatte). Dabei sind jedoch die Systemdaten nicht geschützt und der Rechner kann nicht wieder so hergstellt werden, wie vor dem Ausfall, beispielsweise nach einem Festplattendefekt. Diese Art der Sicherung muss außerdem manuell erfolgen und darf demzufolge nicht vergessen werden, damit die letzte Sicherung nicht zu weit zurück liegt. Um die Systemdaten zu sichern, sollte ein Festplatten-Image erstellt werden. Ein solches Image ist eine 1-zu-1-Kopie der Festplatte und kann einfach wieder auf eine neue Festplatte übertragen werden, ohne dass das komplette Betriebssystem wieder installiert werden muss.

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Der richtige Service-Anbieter für jede Lebenslage

2010 Februar 26

Wie finde ich am besten einen professionellen Service Provider? Das ist eine der Hauptfragen eines jeden Kunden, der über (inter-)nationale Zusammenarbeit mit Dienstleistern nachdenkt.

Eine einfache und kostengünstige Art ist die Suche über Vermittlungsplattformen wie zum Beispiel twago (für nationale und internationale Zusammenarbeit), aber auch MyHammer (für Deutschland) oder oDesk und Elance (für den amerikanischen Raum).

Mit Hilfe solcher Plattformen kommen sie in nur 4 Schritten ans Ziel:

1. Erstellung einer detaillierten Projektbeschreibung

Geben Sie eine ausführliche Auskunft über das Projekt und Ihre Anforderungen. Beachten Sie dabei, dass Sie bessere Ergebnisse und Gebote bekommen je ausführlicher Sie das Projekt beschreiben. Zum Schluss bestätigen Sie die Projektbeschreibung.

Tip: Ihre Projektausschreibung sollte folgende Informationen beinhalten:

  • Standardinformationen über Ihre Firma oder Ihr Gewerbe
  • Ziele des Projekts
  • Geforderte Ergebnisse (detailliert)
  • Auswahlkriterien
  • Verantwortliche und Vorgaben
  • Zahlungsmodalitäten
  • Projektmanagement und Kontaktmöglichkeiten während des Projekts
  • Vertragsvorgaben

Sollten Sie ein größeres Projekt planen ist es sinnvoll, sich auch an Anwalts- und Beratungskanzleien zu wenden.

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Kulturelle Unterschiede und Internationale Zusammenarbeit: China im Kommen

2010 Februar 25

“Über Vergangenes mache dir keine Sorge, dem Kommenden wende dich zu.”: Chinas Wirtschaft wächst und wird zunehmend auch wichtig bei der internationalen Zusammenarbeit für Dienstleistungen.

China ist neuer Exportweltmeister und hat Deutschland damit endgültig überholt. Es werden aber nicht nur reine Waren exportiert, auch Dienstleistungen sind zunehmend wichtiger Bestandteil der Wirtschaft. Dadurch gewinnt auch die Möglichkeit der internationalen Zusammenarbeit mit chinesischen Dienstleistern immer mehr an Bedeutung.

Es gibt viel zu überwinden

Diese Option wird von immer mehr Firmen genutzt um Kosten zu sparen und damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei wird allerdings oft übersehen, dass unterschiedliche Kulturen auch unterschiedliche Vorstellungen von Kommunikation, Arbeit und Höflichkeit haben.
Bei Geschäften im Ausland, besonders in den aufstrebenden Schwellenländern, die sich stark von der deutschen Kultur unterscheiden, sollte man sich daher genau über interkulturelle Unterschiede (Sitten und Gebräuche) in der Zusammenarbeit von virtuellen Teams informieren, um möglichen Missverständnissen vorzubeugen.

twago kennt solche Schwierigkeiten und hat Ihnen die wichtigsten interkulturellen Hinweise für die Zusammenarbeit mit chinesischen Dienstleistern zusammengestellt. Sollten darüber hinaus Fragen bestehen, helfen Ihnen die Experten von twago gerne bei der Vermittlung und Planung von Projekten weiter.

Gerade China stellt für Geschäftsleute, die von der deutschen Kultur geprägt sind, eine Herausforderung in der gewerblichen Kommunikation dar.

Zwei Bereiche sollten Sie im Umgang mit chinesischen Freiberuflern, Dienstleistern und Partnern besonders beachten: Höflichkeit und Pünktlichkeit. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Stolpersteine, von denen wir einige hier aufgelistet haben.

„Die Einstellung, dass alles irgendwie machbar ist. Egal wie groß.“
spannendes Interview mit China-Expertin

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Lost in Translation: wandeln zwischen deutscher und chinesischer Kultur

2010 Februar 25

Shuai Leng in Deutschland

5 Fragen an Shuai Leng, Studentin aus China an der HTW Berlin. Shuai ist seit 2007 in Deutschland und hat ihr Bachelorstudium der Technischen Betriebswirtschaftslehre bereits erfolgreich abgeschlossen. Jetzt macht sie ihren Master in International Business.

    1.Woran musstest du dich in Deutschland am meisten gewöhnen?
    Erstmal musste ich mich natürlich an die Sprache gewöhnen. Mittlerweile verstehe ich zwar alles, aber gerade die Umgangssprache spreche ich noch nicht fließend.
    Außerdem gibt es ganz andere kulturelle Regeln: Wenn jemand zum Beispiel Geburtstag hat, darf man ihm nicht schon einen Tag vorher gratulieren. Und die Supermärkte und Geschäfte sind an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Am Anfang fand ich das unpraktisch, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.
    2.Was vermisst du am meisten aus China?
    Das Essen. Ich vermisse die leckeren und vielfältigen Speisen in China. Ehrlich gesagt, in Deutschland gibt es nicht so viele frische Fische, bisher habe ich nur die eingefrorenen im Supermarkt gesehen.
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Online-Shops immer beliebter – vorsicht bei den AGBs!

2010 Februar 18

Das Internet hat sich mittlerweile als Plattform für Handel und Geschäft etabliert und bewährt. Immer mehr Menschen setzen auf das Geschäftsmodell Online-Shop, wobei viele allerdings den rechtlichen Rahmen und Aufwand unterschätzen.

Die rechtlichen Grundlinien sind zum Teil so komplex und undurchsichtig, dass es schwer fällt, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) korrekt aufzusetzen.
Laut einer neuen Studie sollen bei 95% der untersuchten Shops Mängel bei den AGB vorliegen (Spiegel Online 17.2.2010).

Wenn man nicht aufpasst, kann es schnell zu einer Flut von Abmahnungen kommen, weil die eigenen AGB zu viele Lücken und Fehler aufweisen.

Besonders die Widerufsrechte  und –belehrungen sollten beachtet werden, denn hier gibt es die meisten Ungenauigkeiten. Hierbei sollten die Rücknahmebedingungen und Fristen eindeutig geregelt sein. Auch die Datenschutzerklärung sollte man nicht vernachlässigen, denn User legen immer mehr Wert auf die Zusicherung, dass ihre Daten vertraulich behandelt werden. Wichtig sind außerdem die Anforderungen, die zu einer Vertragserfüllung erforderlich sind sowie die Regelung der Zahlungsmodalitäten.

Aufgrund der vielen zu beachtenden Regelungen raten viele, sich professionelle Hilfe bei einem Anwalt zu holen. Auf der Internetseite http://dejure.org/gesetze/BGB kann man sich einen ersten Einblick über die Regelungen der AGB verschaffen.

Gerade bei jungen, unerfahrenen Geschäftsgründern kann die richtige Gestaltung des Shops und die Erfüllung der Rahmenbedingungen zu einer Hürde werden, die sie nur schwer überbrücken können. Online Vermittlungsplattformen wie twago helfen gerne bei Fragen jeder Art weiter und können Kontakte zu den richtigen Personen herstellen.

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twago engagiert sich für den “Nachwuchs”: 90 Gründer von Startups interessieren sich für Tips von twago

2010 Februar 15
by Stella

“Wie halte ich die Kosten während der Gründung niedrig?”

Wir freuen uns, dass wir beim 5. Berliner Gründertreffen 90 interessierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen Tips & Tricks für die Gründung Ihres eigenen Unternehmens weitergeben konnten. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Finanzierung und Planung von Unternehmensgründungen, es wurde aber auch auf die kleinen, versteckten Probleme der Anfangsphase hingewiesen.

Es hat Spaß gemacht, seine eigenen Erfahrungen weitergeben zu können und sich außerdem noch mit anderen interessanten Gründern austauschen zu können, wie zum Beispiel von autoaid GmbH, Johann Rose Café Bar Lounge oder Nest Social Media Agentur UL.

Wir danken creare! für die gute Organisation und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg bei der Gründung ihres eigenen Unternehmens.

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