Die 5 goldenen Regeln der Home Office Arbeit

Home Office 1 – Du bist nicht Zuhause

Du arbeitest zwar von Zuhause aus, aber in diesem Moment ist es nicht mehr nur dein Zuhause. Es ist den kompletten Arbeitstag über dein persönliches Büro. Und so sollte es auch aussehen. Kannst du dich daran erinnern, wie du neben dem Fernsehen versucht hast zu lernen? Hat nicht funktioniert… Das eigene Zuhause bietet einige Dinge, die einen von der Arbeit ablenken können. Deshalb muss dieser Bereich frei von jeglichen Störungen sein. Falls dich aber Dinge, wie singen unter der Dusche, arbeitstechnisch weiterbringen – lasst dich nicht davon abhalten. Aber am Ende des Tages musst du das Gefühl haben, deine Arbeit erledigt zu haben.

2 – Sei dein eigener Chef

Große Freiheit bedeutet gleichzeitig große Verantwortung. Vielleicht bist du ein professioneller Freelancer, vielleicht hast du keinen Vorgesetzten. Das macht dich zu deinem eigenen Chef. In diesem Fall musst du deinen Tag organisieren, Aufgaben planen und die Woche strukturieren. Setze gezielte Arbeitsstunden während des Tages fest. Am Ende eines jeden Tages sollte der kommende organisiert werden.

3 – Bitte nicht stören

Wenn du eine Familie hast, setze von Anfang an klare Regeln. Würden Sie dich jede halbe Stunde im Büro besuchen? Natürlich nicht. Daher mach allen klar, wann du arbeitest und somit deine Ruhe brauchst. Auch deinem geliebten Haustier. Du arbeitest und möchtest dabei nicht unnötig gestört werden. Außer wenn das Haus brennt. Du bist zwar da, aber nicht wirklich da. Du arbeitest Zuhause weil du Kinder hast? Dann lies dir Punkt 2 nochmal genauer durch: Organisiere deine Zeit effektiv. mehr lesen

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Warum Freelancer aus IT-Unternehmen nicht mehr wegzudenken sind

IT FreelancerDer Anteil der IT-Freelancer, die nicht dauerhaft und nicht wie Arbeitnehmer weisungsabhängig in Unternehmen tätig sind, sondern nur für einzelne IT-Projekte beschäftigt werden, ist in den letzten Jahren von 10 auf 20 Prozent angestiegen. IT-Freelancer, die zu drei Vierteln über 40 Jahre alt sind, lassen sich nicht nur in reinen IT-Unternehmen, sondern auch in Banken, in der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, in der Telekommunikationsbranche und in Industriekonzernen finden. Die Einzelprojekte, für die IT-Freelancer von einem Unternehmen engagiert werden, erstrecken sich für gewöhnlich über Zeiträume zwischen 6 und 24 Monaten.

Die Arbeitsmarktsituation im IT-Sektor

Der Arbeitskräftemangel in IT-Bereichen führt generell, häufig auch schon bei zwei innerhalb eines Unternehmens aufeinander folgenden Aufträgen, zu steigenden Freelancer-Honoraren. Während IT-Freelancer einen durchschnittlichen Stundensatz von 79 Euro erhalten, erreicht ein Fünftel der selbständig Beschäftigten über 100 Euro und eine 4 Prozent umfassende Spitzengruppe mehr als 130 Euro stündlich. IT-Freelancer kommen auf Jahresgehälter von durchschnittlich 135.000 Euro. Unternehmen, die dringend auf IT-Lösungen angewiesen sind, verfügen nur über geringe Möglichkeiten, die geforderten Honorare zu verhandeln. Nach einer Studie aus dem Jahr 2012 entfielen etwa 44 Prozent aller Freelancer-Umsätze auf Großunternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten und 21,6 Prozent auf Firmen mit 2.000 bis 5.000 Mitarbeitern. Kleinere Unternehmen wenden sich zwecks Entwicklung von IT-Lösungen bislang eher an Systemhäuser. Mittelständische Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind am Umsatz der IT-Freelancer nur mit 16 Prozent und kleinere Mittelständler mit 18 Prozent beteiligt. mehr lesen

Die 7 besten Dinge über die NEXT 2013

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Ihr habt die NEXT 2013 verpasst? Wir waren dabei und möchten euch hier unsere Highlights vorstellen. Hier ist unsere Top 7.

7. Berliner Start-ups sprechen über Berliner Start-ups

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Führer der Berliner Start-up Szene inklusive Florian Meissner von EyeEm und Henrik Berggren von Readmill, Christoph Fahle von Betahaus und Jess Erickson von Berlin Geekettes haben über die Vorgehensweise in Berlin referiert. Die Stadt Berlin gilt aufgrund ihrem internationalen Charakter als besonders beliebt bei Start-ups, dabei sind sich alle einig. Was noch? Berlin ist eine junge und pulsierende Stadt. Der Hype um diese Stadt und ihre Szeneviertel ist zudem nützlich und verleiht den Innovatoren eine emotionale Bindung. Ein guter Einstieg um folgende Frage zu stellen: “Wie wird die Berliner Start-up Szene in fünf Jahren aussehen?

6. Der Dragon Slogan und die Drachenbezwinger

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Here be Dragons – so lautete der diesjährige Slogan der NEXT. Was bedeutet er? “Here be Dragons” ist eine Formulierung einer Abbildung, eine Bezeichnung in der Vergangenheit für etwas, das man nicht kannte. Es definierte Gegenden in der Welt, in denen man allen möglichen Gefahren begegnen konnte, sogar Drachen. Eine Ära, in der Innovation spaltend wirken kann und somit zu einer Veränderung des Lebensstils führt… Störungen und Drachen können überall sein. Und wer sind die Drachenbezwinger? Das sind diejenigen, die der Gefahr in die Augen sehen und keine Veränderungen scheuen: Innovateure, Unternehmer, Programmierer, Händler und Start-ups. Ein Drachenbezwinger ist jemand, der einen neuen Weg für die Zukunft ebnet. mehr lesen

10 Tipps: So brieft man einen Finanztexter richtig

Finanztexter

FinanztexterTexter gibt es heute wie Sand am Meer. Die Textbörsen quellen über mit Auftragsnachfragen, die „pünktlich und kompetent“ erledigt werden. Vorzugsweise zu Preisen, die sich um einen Cent pro Wort bewegen. Die Bandbreite reicht von A wie Artikelverzeichnissen bis Z wie der Anleitung zum erstellen eines Zauns. Einige Texter trauen es sich sogar zu, über „alles“ zu schreiben – Haushalt, Garten, Gesundheit und Finanz- und Wirtschaftsthemen. Es stellt sich jedoch die Frage, wie ein guter Artikel mit echtem Mehrwert entstehen soll, für den ein Cent pro Wort gezahlt wird, in der Regel Recherche erfordert und dies in einem Volumen, dass die Lebenshaltungskosten bestritten werden können. Gerade im Bereich der Finanztexte kann dies eigentlich kaum möglich sein. Zum einen ist dieses Thema sehr vielschichtig, zum anderen müssen sich die Autoren, losgelöst von den Aufträgen, permanent über die Märkte auf dem laufenden halten. Die Umsetzung eines Auftrages liegt beim Texter – der Auftraggeber ist aber ebenso gefordert, ein sauberes Briefing vorzulegen. Ein qualifizierter Texter kostet mehr als nur einen Cent pro Wort. Es liegt aber auch am Briefing, dass diese Kosten ihr Geld tatsächlich wert sind.

Worauf der Auftraggeber achten muss

1. Grundsätzlich sollte das Briefing mit einem Kurzüberblick beginnen. Worum geht es im Text, wer ist die Zielgruppe, wie soll formuliert werden?

2. Abhängig von der Seite  muss zwischen der direkten Ansprache und der indirekten Ansprache des Lesers unterschieden werden. Dies gilt besonders bei Finanztexten.

3. Der nächste Schritt ist die Gliederung. Auch wenn der Aufbau eines Webtextes fast schon standardisiert ist, empfiehlt es sich besonders bei längeren Textpassagen, eine andere Struktur zu wählen. mehr lesen

SEO Enzyklopädie Teil 12

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Sandbox – (Dt. Sandkasten) – Mit diesem Begriff beschreibt man ein Phänomen, welches bei Google auftritt. Die neuen Seiten werden zuerst ganz hinten in den Suchergebnissen angezeigt, auch wenn sie über gute Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen verfügen. Das heißt, sie dürfen zuerst im Sandkasten spielen und erst wenn sie reifer sind, sprich meistens einige Backlinks haben, dürfen sie bei den höheren SERPs mitmischen.

Search History – (Dt. Suchgeschichte). Viele Suchmaschinen speichern die Suchanfragen der Nutzer ab. Dadurch können die Suchmaschinenbetreiber ihre Ads besser targetieren bzw. die alten Suchvorgänge besser auffindbar machen.

Search Engine – (Dt. Suchmaschine). Zu den populärsten Suchmaschinen gehören Google, Bing und Yahoo. Obwohl es vielleicht eher unwahrscheinlich klingt, gibt es Länder, in denen Google nicht der Marktführer ist. In China gehen die meisten Suchanfragen über Baidu und in Russland über Yandex.

Search Metrics – Ein sehr populäres Online SEO-Tool, das unter anderem die Visibility, Keyword Rankings und Social Signals analysieren kann.

Search Status – Das ist ein Firefox Add-on, das unter anderem die Nofollow Links hervorhebt und einen Link Report von ausgewählten Webseiten liefert (interne, ausgehende, follow und nofollow Links).

Second Level Domain – (auch SLD). Mit diesem Begriff bezeichnet man die zweite Ebene einer Domain, also den Teil der URL, der vor der Ländererkennung steht. mehr lesen