1 – Du bist nicht Zuhause
Du arbeitest zwar von Zuhause aus, aber in diesem Moment ist es nicht mehr nur dein Zuhause. Es ist den kompletten Arbeitstag über dein persönliches Büro. Und so sollte es auch aussehen. Kannst du dich daran erinnern, wie du neben dem Fernsehen versucht hast zu lernen? Hat nicht funktioniert… Das eigene Zuhause bietet einige Dinge, die einen von der Arbeit ablenken können. Deshalb muss dieser Bereich frei von jeglichen Störungen sein. Falls dich aber Dinge, wie singen unter der Dusche, arbeitstechnisch weiterbringen – lasst dich nicht davon abhalten. Aber am Ende des Tages musst du das Gefühl haben, deine Arbeit erledigt zu haben.
2 – Sei dein eigener Chef
Große Freiheit bedeutet gleichzeitig große Verantwortung. Vielleicht bist du ein professioneller Freelancer, vielleicht hast du keinen Vorgesetzten. Das macht dich zu deinem eigenen Chef. In diesem Fall musst du deinen Tag organisieren, Aufgaben planen und die Woche strukturieren. Setze gezielte Arbeitsstunden während des Tages fest. Am Ende eines jeden Tages sollte der kommende organisiert werden.
3 – Bitte nicht stören
Wenn du eine Familie hast, setze von Anfang an klare Regeln. Würden Sie dich jede halbe Stunde im Büro besuchen? Natürlich nicht. Daher mach allen klar, wann du arbeitest und somit deine Ruhe brauchst. Auch deinem geliebten Haustier. Du arbeitest und möchtest dabei nicht unnötig gestört werden. Außer wenn das Haus brennt. Du bist zwar da, aber nicht wirklich da. Du arbeitest Zuhause weil du Kinder hast? Dann lies dir Punkt 2 nochmal genauer durch: Organisiere deine Zeit effektiv. mehr lesen

Der Anteil der IT-Freelancer, die nicht dauerhaft und nicht wie Arbeitnehmer weisungsabhängig in Unternehmen tätig sind, sondern nur für einzelne IT-Projekte beschäftigt werden, ist in den letzten Jahren von 10 auf 20 Prozent angestiegen. 

Texter gibt es heute wie Sand am Meer. Die Textbörsen quellen über mit Auftragsnachfragen, die „pünktlich und kompetent“ erledigt werden. Vorzugsweise zu Preisen, die sich um einen Cent pro Wort bewegen. Die Bandbreite reicht von A wie Artikelverzeichnissen bis Z wie der Anleitung zum erstellen eines Zauns. Einige Texter trauen es sich sogar zu, über „alles“ zu schreiben – Haushalt, Garten, Gesundheit und Finanz- und Wirtschaftsthemen. Es stellt sich jedoch die Frage, wie ein guter Artikel mit echtem Mehrwert entstehen soll, für den ein Cent pro Wort gezahlt wird, in der Regel Recherche erfordert und dies in einem Volumen, dass die Lebenshaltungskosten bestritten werden können. Gerade im Bereich der Finanztexte kann dies eigentlich kaum möglich sein. Zum einen ist dieses Thema sehr vielschichtig, zum anderen müssen sich die Autoren, losgelöst von den Aufträgen, permanent über die Märkte auf dem laufenden halten. Die Umsetzung eines Auftrages liegt beim Texter – der Auftraggeber ist aber ebenso gefordert, ein sauberes Briefing vorzulegen. Ein qualifizierter Texter kostet mehr als nur einen Cent pro Wort. Es liegt aber auch am Briefing, dass diese Kosten ihr Geld tatsächlich wert sind.


